Russisches Außenministerium fragt sich, ob der Prozess der Entnazifizierung in Deutschland abgeschlossen worden ist?…

21:50 Uhr – Russland: EU-Entscheidung, Kiew mit tödlichen Waffen zu beliefern, ist selbstzerstörerisch

Mit ihrer Entscheidung, die Ukraine mit tödlichen Waffen zu beliefern, stelle sich die Europäische Union endgültig auf die Seite des Kiewer Regimes, das eine Politik des Völkermords an der eigenen Bevölkerung betreibt. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Kommentar des russischen Außenministeriums hervor. Das Ministerium erklärte:

„Die Entscheidung der EU vom 27. Februar, mit der Lieferung tödlicher Waffen an das ukrainische Militär zu beginnen, ist selbstzerstörerisch. Sie markiert das Ende der europäischen Integration als ‚pazifistisches‘ Projekt zur Versöhnung der europäischen Völker nach dem Zweiten Weltkrieg. Die EU hat sich schließlich auf die Seite des Kiewer Regimes gestellt, das eine Politik des Völkermords an einem Teil der eigenen Bevölkerung betreibt.“

Das russische Außenministerium erklärte außerdem, dass die EU-Strukturen, die an der Lieferung von Waffen an die Streitkräfte beteiligt sind, für die Folgen verantwortlich gemacht werden. In der Erklärung heißt es:

„EU-Bürger und -Einrichtungen, die an der Lieferung von tödlichen Waffen sowie Treib- und Schmierstoffen an die ukrainischen Streitkräfte beteiligt sind, werden für die Folgen solcher Handlungen im Rahmen einer laufenden militärischen Sonderoperation zur Verantwortung gezogen. Sie können nicht umhin, das Ausmaß der Gefahr zu erkennen, die sich daraus ergibt.“

Das Außenministerium betonte zudem, dass die Waffenlieferungen aus Deutschland an die Ukraine die Frage aufwerfen, ob der Prozess der Entnazifizierung in Deutschland selbst abgeschlossen worden war.

s. Artikel 139 | Potsdamer Abkommen | Entnazifizierung | Wie viel Nationalsozialismus steckt in der BRD-Gesetzgebung? | DAS VIERTE REICH – EUROPÄISCHE UNION | Rede von Dr. Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 zum Grundgesetz und zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland | Geschichte der Bundesrepublik Deutschland


Комментарий официального представителя МИД России М.В.Захаровой по итогам саммита НАТО

Мария Владимировна Захарова

26.2.2022 – 🎙 Комментарий (https://is.gd/XuyOdF) официального представителя МИД России М.В.Захаровой по итогам саммита НАТО

💬 25 февраля в виртуальном режиме состоялась встреча лидеров стран-членов НАТО. Они всячески демонстрировали поддержку «независимой, мирной и демократической» Украины – страны, которая при потворстве Запада превратилась в рассадник нацистской идеологии.

Представители альянса лицемерно заявили, что «фундамент мира на европейском континенте по существу разрушен». Чьими же руками это сделано? Не страны ли НАТО молчаливо наблюдали, как США разваливали Договор о ПРО? Они стояли в стороне, когда Вашингтон в одностороннем порядке вышел из ДРСМД. Позволили американцам отказаться от участия в ДОН, что обесценило его как эффективный механизм контроля за военной деятельностью. Не союзники ли по НАТО принимали участие в бомбардировках Югославии, нападении на Ливию, вторглись в Ирак? За 20 лет довели ситуацию в Афганистане до полной деградации, а сбегая оттуда, оставили оружие на миллиарды долларов. Прежде чем призывать Россию к ответу за операцию по демилитаризации и денацификации Украины, странам Североатлантического блока стоит ответить за свои военные авантюры, а также за бездействие в побуждении киевского режима к мирному урегулированию проблемы Донбасса. В течение восьми лет страны Запада безучастно наблюдали за убийством и издевательством над тысячами мирных людей Юго-Востока Украины. По сути, они стали соучастниками многолетнего геноцида жителей ЛНР и ДНР. Намерение НАТО продолжать накачивать Украину вооружениями, включая системы ПВО, говорит об одном – в разрешении кризисной ситуации в этой стране США и их союзники не заинтересованы.

Ложь и дезинформация стали привычным инструментом для коллективного Запада, который еще в начале 1990-х годов заявлял о нерасширении НАТО на восток. С тех пор в состав альянса вошли 14 государств. Контингенты стран блока приблизились к нашим рубежам, создав угрозу нашим стратегическим объектам. В ответ на мнимую «угрозу» для НАТО со стороны России альянс ввел в действие планы обороны, приступив к развертыванию подразделений сил реагирования на суше, на море и в воздухе. По словам Генсекретаря организации Й.Столтенберга, от Баренцева до Средиземного морей в повышенной боевой готовности находятся более 100 самолетов и 120 кораблей, включая три авианесущие ударные группы. На этом фоне по крайней мере странно выглядят утверждения, что НАТО лишь оборонительный блок.

При этом попытки России начать диалог о гарантиях безопасности нашей стране, укрепить обороноспособность на нашей же территории воспринимаются альянсом как агрессивное поведение. Россию пытаются обвинить в многократном нарушении Основополагающего акта Россия-НАТО от 1997 г. Напротив, альянс наращивает свою группировку и инфраструктуру вблизи наших границ. Ведет военное освоение соседних с нашей страной государств, используя их ресурсы для разработки планов по сдерживанию России. Такой конфронтационный курс в отношении нашей страны мы не можем оставить без внимания. Тем более, когда наши ключевые озабоченности в области безопасности остаются без ответа.

В условиях недоговороспособности стран НАТО и отсутствия у них стремления к реальному укреплению безопасности в Европе на основе принципа равной и неделимой безопасности их попытки обвинить нас в агрессии считаем безосновательными.

Kommentar der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, zu den Ergebnissen des NATO-Gipfels

Мария Владимировна Захарова

26.2.2022 – 🎙 Kommentar (https://is.gd/XuyOdF) der Sprecherin des russischen Außenministeriums, M.V. Zakharova, zu den Ergebnissen des NATO-Gipfels

Am 25. Februar trafen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten im virtuellen Modus. Sie bekundeten ihre Unterstützung für die „unabhängige, friedliche und demokratische“ Ukraine, ein Land, das mit Duldung des Westens zu einer Brutstätte der Nazi-Ideologie geworden ist.

Die Vertreter des Bündnisses erklärten heuchlerisch, dass „die Grundlagen des Friedens auf dem europäischen Kontinent im Wesentlichen zerstört“ worden seien. Mit wessen Händen wurde dies getan? Haben die NATO-Länder nicht stillschweigend zugesehen, wie die Vereinigten Staaten den ABM-Vertrag zerstört haben? Sie sahen zu, als Washington einseitig aus dem ABM-Vertrag ausstieg. Ermöglichte den Amerikanern den Rückzug aus dem ABM-Vertrag, wodurch dieser als wirksamer Mechanismus zur Kontrolle militärischer Aktivitäten entwertet wurde. Waren die NATO-Verbündeten nicht an der Bombardierung Jugoslawiens, dem Angriff auf Libyen und der Invasion des Irak beteiligt? In 20 Jahren haben sie die Lage in Afghanistan völlig verschlimmert und sind von dort geflohen, wobei sie Waffen im Wert von Milliarden von Dollar zurückließen. Bevor die Länder des Nordatlantikblocks Russland für die Operation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine zur Rechenschaft ziehen, sollten sie sich für ihre militärischen Abenteuer verantworten sowie für ihre Untätigkeit, das Kiewer Regime zu einer friedlichen Lösung des Donbass-Problems zu bewegen. Acht Jahre lang haben die westlichen Länder gleichgültig zugesehen, wie Tausende von Zivilisten im Südosten der Ukraine ermordet und verhöhnt wurden. In Wirklichkeit sind sie zu Komplizen des langfristigen Völkermords an den Bewohnern der LNR und DNR geworden. Die Absicht der NATO, die Ukraine weiterhin mit Waffen, einschließlich Luftabwehrsystemen, zu versorgen, deutet auf eines hin: Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten sind nicht an einer Lösung der Krisensituation in diesem Land interessiert.

Lügen und Desinformation sind für den kollektiven Westen, der bereits Anfang der 1990er Jahre erklärte, die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen, zu einem gewohnten Instrument geworden. Seitdem haben sich 14 Länder dem Bündnis angeschlossen. Die Kontingente der Länder des Blocks sind näher an unsere Grenzen gerückt und stellen eine Bedrohung für unsere strategischen Werte dar. Als Reaktion auf die wahrgenommene „Bedrohung“ der NATO durch Russland hat das Bündnis Verteidigungspläne aufgestellt und Reaktionseinheiten zu Lande, zu Wasser und in der Luft stationiert. Mehr als 100 Flugzeuge und 120 Schiffe, darunter drei Flugzeugträger, sind in höchster Alarmbereitschaft von der Barentssee bis zum Mittelmeer, so Stoltenberg, der Generalsekretär der Organisation. Vor diesem Hintergrund mutet die Behauptung, die NATO sei nur ein Verteidigungsbündnis, zumindest seltsam an.

Gleichzeitig werden die Versuche Russlands, einen Dialog über Sicherheitsgarantien für unser Land zu eröffnen und unsere Verteidigungskapazitäten auf unserem eigenen Territorium zu stärken, von der Allianz als aggressives Verhalten wahrgenommen. Russland wird beschuldigt, mehrfach gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen zu haben. Im Gegenteil, das Bündnis baut seine Truppen und seine Infrastruktur in der Nähe unserer Grenzen auf. Sie beutet unsere Nachbarländer militärisch aus und nutzt deren Ressourcen, um Pläne zur Eindämmung Russlands zu entwickeln. Ein solcher Konfrontationskurs gegenüber unserem Land kann nicht unbemerkt bleiben. Dies gilt umso mehr, wenn unsere wichtigsten Sicherheitsbedenken unbeantwortet bleiben.

Angesichts der Uneinigkeit der NATO-Länder und ihres mangelnden Willens, die Sicherheit in Europa auf der Grundlage des Prinzips der gleichen und unteilbaren Sicherheit tatsächlich zu stärken, sind ihre Versuche, uns der Aggression zu beschuldigen, unserer Ansicht nach unbegründet.

Ein irrer Propagandafeldzug gegen Russland

1 Mär. 2022 16:18 Uhr – Eine Hasswelle schlägt Russland derzeit aus dem Westen entgegen. Putin sei ein irrer Despot und Menschenfeind, der in der Ukraine Massenvernichtungwaffen einsetzten könne. Die Absage an Russlands Forderungen zu Sicherheitsgarantien macht nochmals deutlich: Das Ziel des Westens liegt in der Zerstörung Russlands.

Ein Kommentar von Wolfgang Bittner

Putin sei ein Mörder, sagte Joe Biden im März 2021, und Ronald Reagan hatte Russland 1983 kurzerhand zum “Reich des Bösen“ erklärt. Damit ließen sich alle Aggressionen und Sanktionen gegen ein europäisches Land und dessen Präsidenten, der sich den Machtansprüchen der USA widersetzte, vor den Augen der Weltöffentlichkeit rechtfertigen. Das war nie ein Thema bei westlichen Politikern und ihren Medien. Auch nicht, dass Joe Biden, der seit Jahrzehnten auf den Regime-Wechsel in Russland hingearbeitet hat, als Senator, Außenminister und Vizepräsident fast alle Konflikte und Kriege der vergangenen Jahrzehnte mitzuverantworten hat, und dass er schon 2014 in einer Rede sagte, man wolle Russland ruinieren.

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