Deutsche Geschichte – Deutsche Frage

Deutsche Geschichte von 1945 bis heute

Minsk I – Protokoll von Minsk

Minsk I – Protokoll von Minsk
Das Protokoll von Minsk („Minsk I“) ist die schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse der Beratungen der aus Ukraine, der OSZE und Russland bestehenden trilateralen Kontaktgruppe zu gemeinsamen Schritten zur Umsetzung des Friedensplanes des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und der Initiativen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Das Protokoll wurde am 5. September 2014 im belarussischen Minsk unterzeichnet. Hauptziel war ein begrenzter Waffenstillstand. Bereits am 28. September jedoch flammten die Kämpfe um den Flughafen von Donezk erneut auf, sie mündeten in die Zweite Schlacht um den Flughafen Donezk. Am 12. Februar 2015 kam auf Initiative von Deutschland und Frankreich ein erneutes Waffenstillstandsabkommen zustande:...
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Minsk II – Minsker Abkommen

Minsk II – Minsker Abkommen
<iframe id="odysee-iframe" width="100%" height="615" src="https://odysee.com/$/embed/Hintergr%C3%BCnde_des_Ukraine_Krieges/96bd0d86da6af7c2dfdbba62d0add047bb62b6a3?r=2iqN4hXDvk7f1ickPK4u7YcpimjAjfXa" allowfullscreen></iframe> Mit Minsk II, auch Minsker Abkommen genannt, wird der vom französischen Präsidenten François Hollande, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko sowie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ausgehandelte und von den Teilnehmern der Trilateralen Kontaktgruppe am 12. Februar 2015 unterzeichnete Maßnahmenkomplex zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen bezeichnet. Vertragspartner als Unterzeichnende waren 2015: Der frühere Präsident der Ukraine Leonid Kutschma, der Botschafter der Russischen Föderation in der Ukraine Michail Surabow, die Milizenführer der selbstproklamierten und international bislang nicht anerkannten „Volksrepubliken“ Luhansk bzw. Donezk Igor Plotnizki bzw. Alexander Sachartschenko sowie die OSZE-Beauftragte Heidi...
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Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ – Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht- & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten

Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“. (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 vom 8.12.2010 R= STAG) Verheerende Folge: Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht- & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten mit der Staatsangehörigkeit-Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ in Deutschland. Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person (mehr …)
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Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts

Für das durch den geheimen Staatsstreich (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999) gültig ab 01. Januar 2000 - spätestens Inkraftsetzung am 8. Dezember 2010) in Wahrheit staatenlos- vogelfrei gemachte Personen (Personal) der vollprivatisierten Treuhandverwaltung Bundesrepublik und/oder Deutschland - Trademark Germany gibt es keinen Schutz der Menschenrechte und demzufolge keinen Rechtsweg zur Wahrung der Menschenrechte.
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Budapester Memorandum

Das Budapester Memorandum wurde am 5. Dezember 1994 in Budapest im Rahmen der dort stattfindenden KSZE-Konferenz unterzeichnet. Inhalt und Hintergrund Im Memorandum verpflichteten sich die Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und Russland in drei getrennten Erklärungen jeweils gegenüber Kasachstan, Belarus und der Ukraine, als Gegenleistung für einen Nuklearwaffenverzicht die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Länder (Art. 1) zu achten. Dabei wird auf die Schlussakte von Helsinki verwiesen. Artikel 2 bestätigt die schon bestehende Verpflichtung zur Enthaltung von Gewalt und verweist auf die Charta der Vereinten Nationen als Grundlage für die Gewaltanwendung. Artikel 3 verpflichtet mit erneutem Verweis auf die...
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Ratifizierung des Vertrages über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland – Zwei-plus-Vier-Vertrag

Am 12. September 1990 wurde in Moskau der sog. Zwei-plus-Vier-Vertrag unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde durch die Sowjetunion, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft. 2+4=EINS: Am 12. September 1990 wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Moskau unterzeichnet. Die Deutsche Einheit war nur möglich durch diesen Vertrag, der zwischen den zwei deutschen Staaten und den vier Siegermächten des 2. Weltkriegs geschlossen wurde. Die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ würdigte den 30. Jahrestag dieses historischen Meilensteins auf dem Weg zur Deutschen Einheit. Im Video beleuchten Akteure und Fachleute die historischen Hintergründe des...
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Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag)

Der Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag; englisch Conventional Forces in Europe Treaty, CFE) legt Obergrenzen für die Anzahl schwerer Waffensysteme fest, die in Europa vom Atlantik bis zum Ural stationiert werden dürfen. Er führte nach seinem Abschluss zu drastischen Reduzierungen der Bestände an Waffen, die für Offensivzwecke einsetzbar sind. Für die Kontrolle wurde ein Verifikationssystem vereinbart, das Informationspflichten und Inspektionen enthält. Ursprüngliche Vertragspartner waren die Mitgliedsstaaten der „North Atlantic Treaty Organization“ (NATO) und des Warschauer Paktes (WP), den es bei Abschluss der Verhandlungen de facto nicht mehr gab. Der Vertrag wurde am 19. November 1990 anlässlich des KSZE-Gipfeltreffens...
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Zwei-plus-Vier-Vertrag

Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („Zwei-plus-Vier-Vertrag“) vom 12. September 1990 (BGBl. 1990 II S. 1317) Präambel Die Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Demokratische Republik, die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika – IN DEM BEWUSSTSEIN, daß ihre Völker seit 1945 miteinander in Frieden leben, EINGEDENK der jüngsten historischen Veränderungen in Europa, die es ermöglichen, die Spaltung des Kontinents zu überwinden, UNTER BERÜCKSICHTIGUNG der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes und der entsprechenden Vereinbarungen und Beschlüsse der...
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Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland – Zwei-plus-Vier-Vertrag

Der am 12. September 1990 abgeschlossene und 1991 ratifizierte «Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland» bezog sich dann auch folgerichtig in der Präambel nur allgemein auf die Rechte der vier Mächte, ohne explizit die alliierten Beschlüsse von Jalta oder Potsdam und die darin benannten, bis zur Friedensregelung noch offenen territorialen Fragen zu erwähnen. Moskau bereinigte parallel die aus dem Jahr 1939 resultierenden völkerrechtlichen Unwägbarkeiten: Um auszuschließen, dass das wiedervereinigte Deutschland als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches später einmal territoriale Ansprüche auf Königsberg erhebt, mussten der Nichtangriffspakt und der Grenz- und Freundschaftsvertrag mit ihren geheimen Protokollen, etwa die «Beschreibung...
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Mauerfall 1989

Mauerfall 1989
Die Berliner Mauer wurde in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Existenz geöffnet. Die Vorbereitung einer von Seiten der DDR-Regierung kontrollierten Öffnung begannen bereits im Oktober 1989: Walter Momper, damals Regierender Bürgermeister von West-Berlin, wusste nach eigenen Angaben seit dem 29. Oktober aus einem Gespräch mit Ost-Berlins SED-Chef Günter Schabowski und Ost-Berlins Oberbürgermeister Erhard Krack davon und traf seinerseits entsprechende Vorbereitungen für eine Öffnung der Mauer im Dezember 1989. Zur Öffnung der Mauer führten Massenkundgebungen in der Wendezeit und die Forderung nach Reisefreiheit. Ein weiteres wichtiges Motiv war zuvor die...
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Schlussakte von Helsinki 1975

Schlussakte von Helsinki 1975
Nach zweijährigen Verhandlungen vom 18. September 1973 bis zum 21. Juli 1975 in Genf wurde am 1. August 1975 die KSZE-Schlussakte in Helsinki unterschrieben. Die unterzeichnenden Staaten verpflichteten sich in dieser Absichtserklärung zur Unverletzlichkeit der Grenzen, zur friedlichen Regelung von Streitfällen, zur Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sowie zur Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten. Außerdem wurde die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt vereinbart. In Folgekonferenzen sollte die Umsetzung der KSZE-Schlussakte in den einzelnen Staaten geprüft werden. Die Schlussakte von Helsinki ist kein völkerrechtlicher Vertrag, sondern eine selbstverpflichtende Aussage der Staaten. In ihr wurden Vereinbarungen über...
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Konrad Adenauer stoppt 1949 die Entnazifizierung und holt 50.000 Nationalsozialisten zurück in ihre Ämter

Konrad Adenauer stoppt 1949 die Entnazifizierung und holt 50.000 Nationalsozialisten zurück in ihre Ämter
Zitat Konrad Adenauer 1949: „Durch die Denazifizierung, ist viel Unglück und viel Unheil angerichtet worden. Aber im übrigen dürften wir nicht mehr zwei Klassen von Menschen in Deutschland unterscheiden. Die politisch Einwandfreien und die nicht Einwandfreien. Diese Unterscheidung muss baldig verschwinden.“ Siehe auch: Potsdamer Abkommen | Artikel 139
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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Einführung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland unter Alliierten Vorbehalten.         
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Rede von Dr. Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 zum Grundgesetz und zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland

Rede von Dr. Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 zum Grundgesetz und zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland
  Meine Damen und Herren! Einleitung Gestatten Sie mir vor dem Eintreten in die eigentlichen Ausführungen, die ich Ihnen zu unterbreiten habe, einige wenige Worte zur Methode meiner Darlegungen. Sie sind nötig, weil vielleicht ein Teil der Zuhörer finden möchte, dass meine Ausführungen, zu Beginn wenigstens, lediglich die Ausführung von Theorien darstellen. Es handelt sich hier nicht darum zu theoretisieren; aber es handelt sich darum, so wie der Ingenieur, der mit Rechenschieber und Logarithmen-tafel umzugehen hat, gelegentlich einmal sein Physikbuch hervorholt, um den Ort seines Wirkens im System der Mechanik genau festzustellen, einmal zu sehen, in welchen Bereichen wir uns...
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Auflösung des Staates Preußen – 1947

Am 25. Februar 1947 erließ der Alliierte Kontrollrat das Gesetz 47 über die Auflösung des Staates Preußen. In der Begründung hieß es ganz im Geiste der Potsdamer Beschlüsse: Der Staat Preußen, der sei jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz ... - Amtsblatt des Kontrollrats ..., Nr. 14, 31. März 1947, S. 262 Mit...
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Nürnberger Prozesse

Nürnberger Prozesse
Die Nürnberger Prozesse umfassen den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher (Göring et al.) vor dem Internationalen Militärgerichtshof nach dem Londoner Statut sowie zwölf weitere sogenannte Nürnberger Nachfolgeprozesse vor einem nationalen US-amerikanischen Militärtribunal nach Kontrollratsgesetz Nr. 10, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Justizpalast Nürnberg zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 gegen führende Repräsentanten des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus durchgeführt wurden. Verbrechen an nichtalliierten Staatsbürgern oder Staatenlosen, die vor Beginn des Zweiten Weltkriegs begangen wurden, spielten in diesen Prozessen keine nennenswerte Rolle. Siehe auch: Potsdamer Abkommen | Artikel 139
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Potsdamer Abkommen

Vom 4. Februar bis 11. Februar 1945 wurde auf der Konferenz von Jalta die Aufteilung Europas und Teilung Deutschlands in Besatzungszonen beschlossen. Im August 1945 fand im Schloss Cecilienhof bei Potsdam eine Zusammenkunft statt. Hier versammelten sich die Regierungschefs der drei Hauptalliierten( Churchill, Roosevelt und Stalin) des Zweiten Weltkriegs, die nach dem Ende der Kampfhandlungen in Europa das weitere Vorgehen berieten. Winston Churchill, Harry S. Truman, Josef Stalin Der Wert dieser Vereinbarungen besteht darin, dass hierdurch einerseits eine Gesamtverantwortung der Hauptsiegermächte des Zweiten Weltkriegs (die Vier Mächte) für Gesamtdeutschland festgestellt wurde, andererseits vereinbart wurde, dass in Deutschland demokratische politische Parteien...
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Handlungsunfähigkeit des völkerrechtlichen Staates „Deutsches Reich“

Völkerrechtswidrige Verhaftung der letzten Reichsregierung des Deutschen Reiches unter Karl Dönitz auf Druck Stalins. Beginn der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches mit der Verhaftung der letzten Reichsregierung unter Reichskanzler Karl Dönitz am 23. Mai 1945 im sog. „Sonderbereich Flensburg- Mürwik“. Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem “Tod” des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer Verhaftung durch britische Soldaten am 23. Mai 1945, wodurch sie handlungsunfähig gemacht wurde. Die Regierung um Großadmiral Karl Dönitz folgte dem zurückgetretenen Kabinett Hitler und hatte ihren Sitz in Plön und Eutin, ab...
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8./9. Mai 1945 – Teilkapitulation der militärischen Streitkräfte des deutschen Reiches ohne Friedensverträge

8./9. Mai 1945 – Teilkapitulation der militärischen Streitkräfte des deutschen Reiches ohne Friedensverträge
Teilkapitulation der militärischen Streitkräfte des deutschen Reiches- keine Friedensverträge. Es gibt Dokumentationen über die Kapitulation. Darin kann man ganz klar erkennen, das nur Generäle die Kapitulation der Wehrmachtsteile zu Lande, zu Wasser und zur Luft vorgenommen haben. Ein Heinrich Himmler, der Chef der SS, Gestapo und Ordnungspolizei , hat keine Kapitulation unterzeichnet. Da vorgenannte auch bewaffnete Einheiten waren (sind) warum liegt keine Kapitulation von diesen vor? Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht war eine Erklärung derWehrmacht am Ende des Zweiten Weltkriegsin Europa. Sie enthielt die Zusage, die Kampfhandlungen gegenüber den alliiertenStreitkräften zu beenden. Die Kapitulationwurde nach erfolglosen Verhandlungsversuchen der deutschen...
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Deutsche Geschichte von 1933 bis 1945

Wannseekonferenz

Wannseekonferenz
Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin fünfzehn hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und der SS-Behörden zusammen, um unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich in seiner Funktion als Chef der Sicherheitspolizei (SiPo) und des Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (SD) den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren. Entgegen verbreiteter Meinung war es nicht Hauptzweck der Konferenz, den Holocaust zu beschließen – diese Entscheidung war mit den seit dem Angriff auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten...
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Novemberpogrome 1938

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch Reichskristallnacht oder Kristallnacht, Jahrzehnte später Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden in Deutschland und Österreich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November mehrere hundert Juden ermordet, mindestens 300 nahmen sich das Leben. Mehr als 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo ebenfalls Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben. Die Pogrome markieren den Übergang von der...
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Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit von Adolf Hitler

5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit - Beides ist ein und dasselbe! VERBINDUNG/ZUSAMMENHANG herstellen zu1. Selbstermächtigung der Nationalsozialisten war 1933. Mit der Machtergreifung haben die Nationalsozialisten das sog. Neue Staatsrecht für das Deutsche Reich (für die Hoheitsgebiete der Bundesstaaten) eingeführt. Damit haben sie die Möglichkeit geschaffen, um rechtlich gegen Menschen vorzugehen, die sich dem entgegenstellen oder einen anderen Glauben haben. Also Menschen, die sich aufgrund ihres Glaubens dagegen stellen (Glaube -> Orientierung). Der Glaube bestimmt das Handeln des Menschen, der sich an seinen Vorfahren (Abstammung) orientiert. Diese Orientierung wird durch die...
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Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933

Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, offiziell das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, war ein vom Deutschen Reichstag beschlossenes Ermächtigungsgesetz, mit dem die gesetzgebende Gewalt faktisch vollständig an Adolf Hitler überging. Es war die Grundlage zur Aufhebung der Gewaltenteilung und ermöglichte alle darauf folgenden Maßnahmen zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur. Mit den Gesetzen der 1920er Jahre, vor allem den Stresemannschen und Marxschen Ermächtigungsgesetzen, waren gefährliche Vorbilder für den Verfassungsbruch geschaffen worden. Als Hitler zu Beginn des Jahres 1933 seine Diktatur zu festigen suchte, strebte er zielgerichtet ein Ermächtigungsgesetz an. Sein Gesetz zur Behebung der Not von...
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Machtergreifung Adolf Hitlers zum Reichskanzler

Mit Machtergreifung wird die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 bezeichnet. Im Kontext umfasst der Begriff in den Wochen über das Datum hinaus die anschließende Umwandlung der bis dahin bestehenden parlamentarischen Demokratie der Weimarer Republik und deren Verfassung in eine nach dem nationalsozialistischen Führerprinzip agierende zentralistische Diktatur. Hitler übernahm an diesem Tag die Führung einer Koalitionsregierung von NSDAP und nationalkonservativen Verbündeten (DNVP, Stahlhelm), in welcher neben ihm vorerst nur zwei Nationalsozialisten Regierungsämter bekleideten, dies waren Wilhelm Frick als Reichsinnenminister und Hermann Göring als Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Nachdem am 1. Februar der...
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Deutsche Geschichte von 1871 bis 1933

Hitler-Ludendorff-Putsch

Der Hitlerputsch (auch Hitler-Ludendorff-Putsch, Bürgerbräu-Putsch, Marsch auf die Feldherrnhalle und Bierkeller-Putsch genannt) war ein am 8. und 9. November 1923 unternommener gescheiterter Putschversuch der NSDAP unter Adolf Hitler und Erich Ludendorff. Mit erwarteter Hilfe aus der rechtskonservativen bayerischen Landesregierung und Verwaltung sollte nach dem Vorbild Mussolinis die Reichsregierung in Berlin gestürzt werden. Das Ziel des Umsturzversuchs war die Beseitigung der parlamentarischen Demokratie und die Errichtung einer nationalistischen Diktatur.
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Auflösung der Bundesstaaten

Mit der am 11. August 1919 unterzeichneten Weimarer Verfassung wurden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit - damit wird das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) stillschweigend außer Kraft gesetzt und ruht seitdem. <iframe id="odysee-iframe" width="100%" height="615" src="https://odysee.com/$/embed/Die-gr%C3%B6%C3%9Fte-T%C3%A4uschung-aller-Zeiten/fca2e5e4346e18e379e2f0ab48e09b4499ae3d4c?t=4119&r=CLHiykibwe5QQvMgEAe7nL4nJuGioCdo" allowfullscreen></iframe> Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person  
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„Friedensvertrag“ von Versailles

„Friedensvertrag“ von Versailles
Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Alliierten und Assoziierten Mächten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg auf der völkerrechtlichen Ebene. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds. Bereits am 11. November 1918 hatte der Waffenstillstand von Compiègne die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs beendet, nicht aber den Kriegszustand. Die deutsche Delegation durfte an den Verhandlungen nicht teilnehmen, sondern konnte erst am Schluss durch schriftliche Eingaben wenige Nachbesserungen des Vertragsinhalts erwirken. Der Vertrag konstatierte die alleinige Verantwortung Deutschlands und...
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Ausrufung der Republik in Deutschland

Die Ausrufung der Republik in Deutschland geschah am 9. November 1918 in Berlin gleich zweimal: durch den SPD-Politiker Philipp Scheidemann am Reichstagsgebäude unter bürgerlich-demokratischen und durch den Führer des Spartakusbundes Karl Liebknecht am Berliner Schloss unter sozialistischen Vorzeichen. Wirkmächtig wurde allein die Proklamation Scheidemanns. Die SPD und die bürgerlich-demokratischen Parteien setzten sich nach zum Teil bürgerkriegsartigen Unruhen mit ihren Vorstellungen durch: Das Deutsche Reich wurde von einer Monarchie zur parlamentarisch-demokratischen Republik mit einer liberalen Verfassung. Die Aktion Scheidemanns markiert damit das Ende des Kaiserreichs und die Geburtsstunde der Weimarer Republik, der ersten Republik, die den gesamten deutschen Nationalstaat umfasste.
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Deutsche Geschichte vor 1871

Goldene Bulle – 1356

Goldene Bulle – 1356
Die Goldene Bulle ist ein in Urkundenform verfasstes kaiserliches Gesetzbuch, das von 1356 an das wichtigste der „Grundgesetze“ des Heiligen Römischen Reiches war. Es regelte vor allem die Modalitäten der Wahl und der Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser durch die Kurfürsten bis zum Ende des Alten Reiches 1806. Der Name bezieht sich auf die goldgearbeiteten Siegel, die an sechs der sieben Ausfertigungen der Urkunde angehängt waren; er wurde allerdings erst im 15. Jahrhundert gebräuchlich. Karl IV., in dessen Herrschaftszeit das in lateinischer Sprache abgefasste Gesetzeswerk verkündet wurde, nannte sie unser keiserliches rechtbuch. Die ersten 23 Kapitel sind bekannt als...
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Beginn der Gleichschaltung

Beginn der Gleichschaltung
Beginn der Gleichschaltung über das im Laufe der Zeit immer größer werdende Königreich Preußen durch Vereinnahmung von Königreichen, Herzog- und Fürstentümern, Grafschaften und freien Städten. Der nachmalige Deutsche Bund  war lediglich eine völkerrechtliche Vereinigung und kannte kein gemeinsames Bundesindigenat = Eingeborenensein – Heimatrecht. Die norddeutsche Bundes- und die deutsche Reichsverfassung von 1871 aber stellten für die Angehörigen der sämtlichen Bundesstaaten ein gemeinsames „Bundes- oder Reichsindigenat“ = Heimatrecht der Eingeborenen im Bundesstaat und im Reich fest. 1870 (BuStAG) vom 1. Juni 1870 (BGBl. S. 498) Inland „§1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“ Chronologie der...
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Preußische Verfassung (1848/1850)

Die Verfassung für den Preußischen Staat von 1848 wurde im Rahmen des Konstitutionalismus am 5. Dezember 1848 als Reaktion auf die Märzrevolution in Berlin vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. für den gesamten preußischen Staat oktroyiert. Obwohl nicht, wie vorgesehen, zwischen König und Nationalversammlung vereinbart, übernahm die Verfassung viele liberale Positionen, einen großen Grundrechte-Katalog sowie die Einführung von Schwurgerichten verbunden mit dem Auftrag zur Sicherstellung von Rechtssicherheit und Kontrolle des Monarchen. Weder die Akzeptanz der Verfassung noch die späteren Reformen dürfen aber darüber hinwegtäuschen, dass Preußen noch weit von einer demokratischen Staatsordnung entfernt war. Dem König stand ein absolutes Veto...
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Die Deutsche Bundesakte von 1815

Die Deutsche Bundesakte von 1815
Als Ergebnis diskussionsreicher Verhandlungen auf dem Wiener Kongress erfolgte am 10. Juni 1815 die formelle Unterzeichnung der auf den 8. Juni datierten Deutschen Bundesakte. Sie wurde Bestandteil der Wiener Kongressakte vom 9. Juni 1815 und damit international sanktioniert. In 20 Artikeln legte die Bundesakte die Grundzüge der neuen Organisation Deutschlands und den Verfassungsrahmen des neu gegründeten Deutschen Bundes fest. Er war kein wie von vielen Deutschen erhoffter Bundesstaat, sondern ein Staatenbund der souveränen deutschen Fürsten mit bundesstaatlichen Elementen. SeinZweck diente laut Artikel 2 der „Erhaltung der äußeren und inneren Sicherheit Deutschlands und der Unabhängigkeit und Unverletzbarkeit der einzelnen deutschen Staaten“....
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Konvention von Tauroggen

Die Konvention von Tauroggen war ein Waffenstillstand, der am 30. Dezember 1812 in der Poscheruner Mühle, etwa drei Kilometer südwestlich von Tauroggen entfernt, an der damaligen Grenze zwischen Preußen und Russland von dem preußischen Generalleutnant Johann David von Yorck und dem russischen Generalmajor Hans Karl von Diebitsch abgeschlossen wurde. Anteil am Zustandekommen dieser Vereinbarung hatten der in russische Dienste gegangene, vormals preußische Major Carl von Clausewitz und der Generalgouverneur von Livland und Kurland in Riga, Generalleutnant Filippo Paulucci. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen missbilligte die Konvention zunächst und gab Befehl, Yorck zu verhaften und vor ein Kriegsgericht zu stellen;...
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Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person

Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ – Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht- & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten

Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“. (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 vom 8.12.2010 R= STAG) Verheerende Folge: Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht- & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten mit der Staatsangehörigkeit-Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ in Deutschland. Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person (mehr …)
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Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts

Für das durch den geheimen Staatsstreich (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999) gültig ab 01. Januar 2000 - spätestens Inkraftsetzung am 8. Dezember 2010) in Wahrheit staatenlos- vogelfrei gemachte Personen (Personal) der vollprivatisierten Treuhandverwaltung Bundesrepublik und/oder Deutschland - Trademark Germany gibt es keinen Schutz der Menschenrechte und demzufolge keinen Rechtsweg zur Wahrung der Menschenrechte.
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Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit von Adolf Hitler

5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit - Beides ist ein und dasselbe! VERBINDUNG/ZUSAMMENHANG herstellen zu1. Selbstermächtigung der Nationalsozialisten war 1933. Mit der Machtergreifung haben die Nationalsozialisten das sog. Neue Staatsrecht für das Deutsche Reich (für die Hoheitsgebiete der Bundesstaaten) eingeführt. Damit haben sie die Möglichkeit geschaffen, um rechtlich gegen Menschen vorzugehen, die sich dem entgegenstellen oder einen anderen Glauben haben. Also Menschen, die sich aufgrund ihres Glaubens dagegen stellen (Glaube -> Orientierung). Der Glaube bestimmt das Handeln des Menschen, der sich an seinen Vorfahren (Abstammung) orientiert. Diese Orientierung wird durch die...
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Auflösung der Bundesstaaten

Mit der am 11. August 1919 unterzeichneten Weimarer Verfassung wurden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit - damit wird das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) stillschweigend außer Kraft gesetzt und ruht seitdem. <iframe id="odysee-iframe" width="100%" height="615" src="https://odysee.com/$/embed/Die-gr%C3%B6%C3%9Fte-T%C3%A4uschung-aller-Zeiten/fca2e5e4346e18e379e2f0ab48e09b4499ae3d4c?t=4119&r=CLHiykibwe5QQvMgEAe7nL4nJuGioCdo" allowfullscreen></iframe> Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person  
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Beginn der Gleichschaltung

Beginn der Gleichschaltung
Beginn der Gleichschaltung über das im Laufe der Zeit immer größer werdende Königreich Preußen durch Vereinnahmung von Königreichen, Herzog- und Fürstentümern, Grafschaften und freien Städten. Der nachmalige Deutsche Bund  war lediglich eine völkerrechtliche Vereinigung und kannte kein gemeinsames Bundesindigenat = Eingeborenensein – Heimatrecht. Die norddeutsche Bundes- und die deutsche Reichsverfassung von 1871 aber stellten für die Angehörigen der sämtlichen Bundesstaaten ein gemeinsames „Bundes- oder Reichsindigenat“ = Heimatrecht der Eingeborenen im Bundesstaat und im Reich fest. 1870 (BuStAG) vom 1. Juni 1870 (BGBl. S. 498) Inland „§1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“ Chronologie der...
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Nationale und Internationale Verträge

Beseitigung der sog. „unmittelbaren Reichsangehörigkeit“ – Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht- & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten

Der BRD-Gesetzgeber unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beseitigt die sog. „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ und damit das Fundament der „Deutsche Staatsangehörigkeit“. (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 und das Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1864 vom 8.12.2010 R= STAG) Verheerende Folge: Staat(en)losigkeit – Vogelfreiheit – völlige Recht- & Schutzlosigkeit aller deutschen Personen und eingebürgerten Migranten mit der Staatsangehörigkeit-Glaubhaftmachung „DEUTSCH“ in Deutschland. Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person (mehr …)
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Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts

Für das durch den geheimen Staatsstreich (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999) gültig ab 01. Januar 2000 - spätestens Inkraftsetzung am 8. Dezember 2010) in Wahrheit staatenlos- vogelfrei gemachte Personen (Personal) der vollprivatisierten Treuhandverwaltung Bundesrepublik und/oder Deutschland - Trademark Germany gibt es keinen Schutz der Menschenrechte und demzufolge keinen Rechtsweg zur Wahrung der Menschenrechte.
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Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit von Adolf Hitler

5. Februar 1934 Zwangsverordnung „Deutsche Staatsangehörigkeit“ als unmittelbare Kolonieangehörigkeit = die unmittelbare Reichsangehörigkeit = Staatsangehörigkeit - Beides ist ein und dasselbe! VERBINDUNG/ZUSAMMENHANG herstellen zu1. Selbstermächtigung der Nationalsozialisten war 1933. Mit der Machtergreifung haben die Nationalsozialisten das sog. Neue Staatsrecht für das Deutsche Reich (für die Hoheitsgebiete der Bundesstaaten) eingeführt. Damit haben sie die Möglichkeit geschaffen, um rechtlich gegen Menschen vorzugehen, die sich dem entgegenstellen oder einen anderen Glauben haben. Also Menschen, die sich aufgrund ihres Glaubens dagegen stellen (Glaube -> Orientierung). Der Glaube bestimmt das Handeln des Menschen, der sich an seinen Vorfahren (Abstammung) orientiert. Diese Orientierung wird durch die...
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Auflösung der Bundesstaaten

Mit der am 11. August 1919 unterzeichneten Weimarer Verfassung wurden die Bundesstaaten aufgelöst und zu sog. „Ländern“ (altdeutsch „Kolonien“) umgewandelt. Die Bundesstaatsangehörigkeit wird zu einer vorgetäuschten Landesangehörigkeit - damit wird das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) stillschweigend außer Kraft gesetzt und ruht seitdem. <iframe id="odysee-iframe" width="100%" height="615" src="https://odysee.com/$/embed/Die-gr%C3%B6%C3%9Fte-T%C3%A4uschung-aller-Zeiten/fca2e5e4346e18e379e2f0ab48e09b4499ae3d4c?t=4119&r=CLHiykibwe5QQvMgEAe7nL4nJuGioCdo" allowfullscreen></iframe> Chronologie der Staatlosigkeit der deutschen Person  
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Beginn der Gleichschaltung

Beginn der Gleichschaltung
Beginn der Gleichschaltung über das im Laufe der Zeit immer größer werdende Königreich Preußen durch Vereinnahmung von Königreichen, Herzog- und Fürstentümern, Grafschaften und freien Städten. Der nachmalige Deutsche Bund  war lediglich eine völkerrechtliche Vereinigung und kannte kein gemeinsames Bundesindigenat = Eingeborenensein – Heimatrecht. Die norddeutsche Bundes- und die deutsche Reichsverfassung von 1871 aber stellten für die Angehörigen der sämtlichen Bundesstaaten ein gemeinsames „Bundes- oder Reichsindigenat“ = Heimatrecht der Eingeborenen im Bundesstaat und im Reich fest. 1870 (BuStAG) vom 1. Juni 1870 (BGBl. S. 498) Inland „§1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust.“ Chronologie der...
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